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Drei Ausstellungen im Maritimen Viertel !!!

20.​04.​2025 bis 30.​11.​2025

Sonntags - 11:00 bis 17:00 Uhr

Eintritt frei - Spenden sind willkommen


Die Wiederentdeckung der Monte Olivia in der Kieler Förde
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Das knapp 160 Meter lange, in Hamburg gebaute Schiff „Monte Olivia“ hatte in den 1920er-Jahren Tausende Passagiere an Bord. 1945 wurde es von einer englischen Fliegerstaffel versenkt - und viele Schätze landeten in der Kieler Förde.

Es sollte ein ganz normaler Taucheinsatz der Kieler Taucher werden. Am Ende wurde es eine kleine Sensation. Direkt hier in der Wik, wo heute die großen Massengutfrachter ihren Split umschlagen, war der Meeresboden übersät mit „Metallteilen“, die sich als Reste vom Tafelsilber der 1945 gesunkenen MONTE OLIVIA erwiesen.

Es ist eine spannende Geschichte aus der Historie unseres „Maritimen Viertels“. Das wechselvolle Leben des Schiffes bis hin zu seiner Wiederentdeckung erzählen wir Ihnen mit dieser Ausstellung.

 

Der Nord-Ostsee-Kanal von Kiel bis Brunsbüttel - Kiel Canal
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Mit historischen Fotos, zahlreichen Modellen, einzigartigen Exponaten in Schaukästen und Plänen von Neubauten wird die spannende Geschichte des Nord-Ostsee-Kanals erzählt. Auch die Ausstellung selbst hat schon ihre eigene Historie: Mehr als drei Jahrzehnte lockte sie auf der Schleuseninsel des damaligen Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes (WSA) jährlich rund 10.000 Besucher. Ab 2012 gab es aber auf dem Holtenauer Areal neue Sicherheitsbestimmungen, etliche Gebäude waren für die Allgemeinheit nun nicht mehr zugänglich, darunter auch die Schleusenausstellung. Und so fand sie 2013 ihren Platz in den Räumen des Vereins in der Arkonastraße. 

So findet sich unter den Exponaten ein alter Bierkasten, der bei einer Erweiterung des Kanals in Vergessenheit geriet. Auf einem alten Foto ist zu sehen, wie zur Einweihung des Kanals für den Kaiser eine Festhalle in Form eines Schiffes gebaut wurde.

An anderer Stelle sind Originalteile des Containerschiffes „Akacia“ zu sehen. Der Frachter rammte und zerstörte im Februar 2018 ein Schleusentor in Holtenau. An einem großen Modell ist nachzuvollziehen, wie die neue Levensauer Hochbrücke aussehen soll. Und an einer kleinen Lichttagessignalanlage dürfen Besucher sogar selber aktiv werden.

 

„Kiel einst und jetzt“ unser Miniaturwunderland 
-> Link zur Ausstellung
Modellausstellung des Alten Kiels, wie es in den 1920er und 1930er Jahren aussah. Entdecken Sie bekannte Bauwerke vom West- und Ostufer, zum Beispiel das Opernhaus, den alten Bahnhof mit Kaisertreppe, das Schloss, die Holsatiamühle, die Seeburg oder die St. Jürgen-Kirche.

Foto- und Modellausstellung
Dies war für viele Jahrzehnte das Rathaus in Kiel - zwischen Straßenbahn und Kiosk. Auch viele andere wichtige Gebäude aus den 1920ger Jahren stehen in der Stadt nicht mehr, aber sie können in den Ausstellungsräumen des Maritimen Viertels in der Wik in ihren zeitlichen und örtlichen Bezügen bestaunt werden. Die architektonische Vielfalt der Stadtentwicklung weckt viele Erinnerungen an Kiel, wie es vor den Kriegszerstörungen und den nachfolgenden Modernisierungen aussah.

 
Foto zur Veranstaltung

 

Veranstalter

Maritimes Viertel - Kultur am Kanal e.V.

Arkonastr. 1
24106 Kiel

(0151) 4034 1850

E-Mail:
www.maritimesviertel.de
maritimes-viertel.de
wik-kiel.de