TIPPS&TERMINE&AKTUELLES


 


Dieser Artikel erschien in: Gemeindebrief der Evangelisch-Lutherischen Emmaus-Kirchengemeinde Kiel, Heft Juni bis August 2017, Seiten 6 und 7, von Arne Krüger


Kieler Nachrichten vom 2. Juni 2017, Bericht Kristiane Backhauer, Fotos von Frank Peter


Holtenau. Aufatmen auf der Schleuse in Holtenau: Die große Bauwerksprüfung nähert sich der Halbzeitpause. Ab morgen ist die Südschleuse wieder für Schiffe nutzbar. Nach Pfingsten wird dann die Nordschleuse für sechs Wochen gesperrt. Bis Mitte Juli sollen dort mit Spezialgerät Bohrkerne aus dem Bauwerk gezogen und überprüft werden. Gleichzeitig erfolgen auch dort Arbeiten an den Schleusentoren und der Antriebstechnik der über 103 Jahre alten Anlage.

Dass öffentliche Bauvorhaben sogar vorzeitig fertig werden, ist nicht gerade die Regel. „Besonders dann, wenn man fünf Baumaßnahmen zusammenlegt und koordinieren muss“, sagt Matthias Visser, Sprecher des Wasser- und Schifffahrtsamtes Kiel-Holtenau. Um die Behinderungen für den Schiffsverkehr so gering wie möglich zu halten, waren die fünf unterschiedlichen Projekte zu einem Vorhaben vereint worden. Auf der Liste der Arbeiten stehen die Ausbaggerung von 14 000 Kubikmetern Sediment aus den Schleusen, der Abbau der Verschalungen an den Torbunkerunterdecken, die Entfernung von neun Torkammerabdruckrollenkästen sowie Reinigung und Überprüfung der Antriebsteile der Schleusentore. Als fünftes Projekt kam noch die Entnahme von 1000 Bohrkernen hinzu, mit deren Hilfe der Zustand der 1914 eingeweihten Schleusenkammern untersucht werden soll.

Da der Betrieb mit nur einer Schleusenkammer sehr riskant ist, wurden Vorkehrungen getroffen. Eine Havarie in der letzten Kammer würde eine Vollsperrung des Kanals bedeuten. Deshalb stehen für den Fall eines Unfalls rund um die Uhr Spezialisten des Amtes zur Verfügung. „Ich freue mich besonders darüber, dass hier alle Kollegen an einem Strang gezogen haben“, lobt Hans-Heinrich Koch, Leiter des Außenbezirks vom Wasser- und Schifffahrtsamt Kiel-Holtenau, die Mitarbeiter.

Auf den Kanalverkehr hat die Sperrung einer der beiden großen Schleusenkammern in Kiel unmittelbare Auswirkungen. Da hier ohnehin die beiden kleinen Schleusenkammern wegen Baufälligkeit ausgefallen sind und abgerissen werden sollen, löst der Ausfall einer der beiden großen Schleusen sofort Wartezeiten bei der Schifffahrt aus. „Die Kundschaft des Kanals hat diese Sperrzeiten bislang relativ geduldig ertragen. Alles in allem ist es besser gelaufen, als wir es erwartet haben“, sagt Jann Petersen von der Schiffsagentur UCA United Canal Agency. Die Kommunikation mit den Reedereien habe dafür gesorgt, dass die Kapitäne fast immer genau wissen, woran sie sind. „Zumal es Fälle gab, in denen die Wartezeit vor den Schleusen bei zehn Stunden lag“, sagt Petersen. Zwar hätten einige Schiffe den Weg um Skagen genommen. „Wir hatten aber auch viele Schiffe, die sich für den Kanal entschieden und die Wartezeiten in Kauf genommen haben“, sagt Petersen.

Die entscheidende Arbeit vollzog gestern der neue Schwimmkran „Griep To II“. Das größte Arbeitsgerät der Schifffahrtsverwaltung zog das zur Abschottung in der Kammer abgesetzte Schleusentor zur Seite und sorgte dafür, dass die Südschleuse wieder frei befahrbar ist. „,Griep To II’ hat sich dabei bewährt. Solche Arbeiten konnten wir früher nicht machen“, sagt Koch.

Bis zum nächsten Dienstag sind jetzt in Holtenau erst einmal wieder beide großen Schleusenkammern in Betrieb. „Danach wird die große Nordschleuse für sechs Wochen stillgelegt“, sagt Visser. Am 18. Juli sollen die Arbeiten beendet sein. Danach sollen die Bohrkerne ausgewertet werden. Von dem Ergebnis hängt auch die Berechnung der großen Sanierung des Bauwerks ab, die irgendwann in acht bis zehn Jahren beginnen soll. „Der erste Eindruck der Bohrkerne ist aber positiv“, freut sich Visser.

©Kieler Nachrichten, 30.05.2017, Foto und Text Frank Behling


Kieler Nachrichten vom 13.05.2017, Seite 28, Text Anne Steinmetz und Foto von Sonja Paar


Kieler Nachrichten vom 13.05.2017, Seite 29, Text und Foto von Frank Behling


…. gewichtige Rolle spielten dabei die drei Konversionsprojekte Holtenau-Ost, das Marinequartier Wik und das Marinearsenal.

Kieler Nachrichten vom 5. Mai 2027, Kiel


Unser jüngstes Mitglied überreicht dem Verein eine tolle Spende
Nicht zum ersten Mal engagierte sich eines unserer jüngsten Mitglieder, Laura Bock (13 J.), für das Maritime Viertel.
Nach der Teilnahme an Sammelaktionen für die kleinen Kinder geflüchteter Familien vor mehreren Monaten, stiftete Laura nun eine kleine Eigenkreation unserem Verein.
In akribischer Handarbeit bastelte, nähte und stickte sie dieses bannerähnliche Deckchen mit maritimen Motiven und übergab es stolz dem Verein, der es in der Schleusenausstellung direkt neben der Eingangstür aufhängte.

Herzlichen Dank dafür, Laura.


Kieler Nachrichten vom 28.04.2017, Seite 28, Text und Foto von Frank Behling


Kieler Nachrichten vom 25.04.2017, Text und Foto von Frank Behling


Man beachte:

… Weil dem Ortsbeirat die Beschlussvorlage zu allgemein gehalten war, beantragten die Mitglieder einstimmig einen Zusatz: „Bei der Entwicklung des Marinequartiers sollen die Leitlinien und Grundsätze der Inklusion besondere Berücksichtigung finden. Das Quartiersmanagement soll von diesen Grundsätzen geleitet sein“, heißt es darin. …

Kieler Nachrichten vom 19. April 2017, Foto und Text von Karina Dreyer

Kieler Nachrichten vom 15. April 2017, Foto und Text von Karina Dreyer


Kieler Nachrichten vom 11.04.2017, Text und Foto von Frank Behling


Kieler Nachrichten vom 10. April 2017, Text und Foto Karina Dreyer, Foto u. l. Frank Behling


Kieler Nachrichten vom 7. April 2017, Foto und Text von Karina Dreyer


Bei Vorarbeiten zum Ersatzneubau der Kleinen Schleuse haben wir im März 2017 diesen historischen Bierkasten gefunden

Der Bierkasten scheint aus einer Zeit zu stammen, als die Großen Schleusen gebaut wurden (1914-1918).
Wir gehen davon aus, dass jemand den Kasten zum Kühlen in den NOK gelegt und dann – aus welchen Gründen auch immer – nicht wieder rausgeholt hat.  Alle Flaschen standen so wie hier zu sehen im Kasten als er von den Tauchern gefunden wurde.

Für die Planungen zum Bau der neuen Kleinen Schleuse ist es erforderlich, den Baugrund genau zu kennen.
Deshalb führen wir im 1. Halbjahr 2017 umfangreiche Bohrarbeiten und Sondierungen durch die uns Aufschluss darüber geben, mit welchem Baugrund wir es, bzw. später die Baufirma, zu tun haben.
Bevor wir aber mehrere zehn-Meter-tief in den Untergrund bohren, klären wir selbstverständlich, ob eventuelle Kampfmittel vorhanden sind.

Im Vorfeld wird deshalb geprüft, ob sich metallene Gegenstände an der Sohle des Kanals im Bereich des Bohr- bzw. Sondierpunktes befinden.  Wenn ja, gehen speziell ausgebildete Kampfmitteltaucher der Ursache auf den Grund und erkunden, worum es sich bei dem jeweiligen Metallobjekt genau handelt.  Bei diesen Arbeiten haben die Taucher den Bierkasten entdeckt. Gefunden wurde der Bierkasten beim Außenleitwerk Süd.

Nun ist sie dort, wo sie hingehört:
 

Herr Visser vom WSA überreicht an unser Vereinsmitglied Rüdiger Bock die Bier-Leihgabe.

Mitte März fanden Taucher im Leitwerk der Kleinen Südkammer eine alte Bierkiste, die mit 24 unterschiedlichen Bierflaschen aus der Kaiserzeit voll bestückt war; die Medien berichteten vor wenigen Tagen ausführlich darüber.

Auf Vorschlag des Vereins „Maritimes Viertel“ beschloß das Wasserstraßen- u. Schifffahrtsamt Kiel-Holtenau, dieses geschichtsträchtige Objekt folgerichtig der Schleusenausstellung des WSA einzuverleiben. Diese Ausstellung wird seit einigen Jahren von unserem Verein betreut und befindet in einer großen Halle der ehem. Technischen Marineschule (TMS) in der Arkonastr. 1.
Während eines Empfangs, anläßlich der darauf folgenden Jahreshauptversammlung, wurde diese alte Bierkiste am 31. März 2017 vom Stellvertretenden Amtsleiter des WSA, Matthias Visser, in einem würdigen Rahmen an den Verein übergeben.
Rund fünfzig Gäste erlebten diese feierliche Übergabe mit großem Interesse und Freude.
Nach einer äußerst informativen Rede von Matthias Visser über die Hintergründe dieses Fundes und auch die hervorragende Zusammenarbeit zwischen WSA und dem Verein „Maritimes Viertel“, übernahm unser Vorstandsmitglied und Schleusenführer, Rüdiger Bock, das alte Schmuckstück.
In Zukunft wird diese Bierkiste in einer speziellen Vitrine ausgestellt werden, in der sich bereits ein ähnliches Pendant seit vielen Jahren befindet.
1988 fanden nämlich Bauarbeiter bei Arbeiten an der südlichen Rampe der alten Holtenauer Prinz-Heinrich-Hochbrücke ebenfalls eine Bierkiste, die vermutlich 1913 beim Bau der Brücke verschüttet wurde.
Nun also kann die Schleusenausstellung zwei derartige interessante Relikte vorweisen:
eines aus der Erde und eines aus dem Wasser; beide mit unmittelbarem Bezug zum Bau des NOK’s und seiner Schleusenanlagen aus der Kaiserzeit, d.h. in einem Zeitfenster von 1887 – 1914.
Wir laden jeden herzlichst ein, sich diese alten Schmuckstücke einmal in Ruhe anzuschauen und dabei den Schauer der Geschichte zu verspüren.
Besuchen sie uns gerne in der TMS, Arkonastraße 1, die an jedem Samstag zwischen 14.00 h und 16.00 h geöffnet hat (der Eintritt ist frei – Spenden werden erbeten!) oder vereinbaren sie einen gezielten Termin für eine Gruppenführung.

Einladung zu einem Empfang am 31. März um 16:00 Uhr
in die Räume des Maritimen Viertels in der Arkonastraße 1 in Kiel

Wir möchten den Abschluss eines Mietvertrages mit der Stadt Kiel vom 01. März 2017 gemeinsam mit unseren Freunden, Gönnern, Bekannten und Verwandten feiern.
Wir möchten uns für Ihre Unterstützung und Ihre Treue bedanken.
Wir möchten zeigen was sich rund um die TMS verändert hat und noch verändern wird.
Wir möchten mit Ihnen zusammen Rückschau halten, unsere Ziele überdenken und Pläne für die Zukunft unseres Vereins schmieden. Und nicht zuletzt möchten wir ein, zwei nette Stunden mit Ihnen verbringen.

Seien Sie unser Gast und bringen Sie auch gern Freunde mit.
Wir freuen uns auf Sie.
Herzlichst grüßt Sie der Vorstands des Vereins „Maritimes Viertel“


Liebe Nachbar*innen,

wir laden Euch herzlich zu unserer neuesten Aktion ein: dem KiezTHEATER.
Vorhang auf: Die Stadt als Bühne!
01.April 2017. 19 Uhr. Zelt vor Haus 3 | Anscharpark.
Freut Euch auf ein interaktives Video-Live-Schauspiel – mehr wird noch nicht verraten!
Diese Veranstaltung bietet einen ersten Vorgeschmack auf das KiezTHEATER, denn danach wird es (mit Eurer Mitwirkung) weitergehen!
Kommt zahlreich, sagt es gerne weiter!
Wir freuen uns, wenn ihr auf Facebook dieses Event liked und teilt.
Auf bald, Eure ARGE3A

Foto links: Mit freundlicher Genehmigung von Jan Bommes (2015), Ort: Anscharpark, Keller Anscharpark Haus 3


Neue Tempo-30-Zone in der Wik kommt

Zu den ersten Straßenmarkierungsarbeiten des Tiefbauamts in diesem Frühjahr wird die neue Tempo-30-Zone im Bereich nördliche Adalbertstraße und Arkonastraße zählen. Mehrmals hatte der Ortsbeirat Wik eine Geschwindigkeitsbeschränkung für die Arkonastraße angeregt. Damit sollte die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer vor der dortigen Flüchtlingsunterkunft erhöht werden. Die Ratsversammlung hat daraufhin die Ausweisung einer Tempo-30-Zone beschlossen. Um auch die Anwohner der Herthastraße und des Anscharparks von der Regeländerung im Quartier profitieren zu lassen, wird sich die Zone im Osten bis auf die Rostocker Straße erstrecken.
Die Anwohner, der Vorstand und die Mitglieder des Vereins Maritimes Viertel – Kultur am Kanal e. V. begrüssen diese Maßnahme der Landeshauptstadt Kiel.


PressemeldungLH Kiel Nummer 184/15. März 2017/vA-ang


Kieler Nachrichten vom 15. März 2017, Foto und Text von Frank Behling


Kieler Nachrichten, Seite 26, vom 14. März 2017, Fotos und Text von Sven Janssen


Aus marlowski Nummer 66/01.2017, Seite 10


Kieler Nachrichten vom 10. März 2017, Foto und Text von Frank Behling


Saisonabschluss 2016 – Einladung!

Das Personal des TORBUNKER IV, der KLEINEN KANALPERLE und der Verein Maritimes Viertel – Kultur am Kanal e. V. ludt ein.kn4
An diesem Montag möchten wir mit Euch/Ihnen den Abschluss der Sommersaison des TORBUNKER IV, der KLEINEN KANALPERLE und des Vereins MARITIMES VIERTEL – KULTUR am KANAL e. V. feiern.
Kommt/kommen Sie gerne an diesem Montag vorbei und stoßt/en mit uns mit einem heißen Glühwein oder kühlen Bierchen an. Alle unsere Stammgäste werden als DANKESCHÖN natürlich von uns auf etwas Wärmendes eingeladen! Wir freuen uns auf Sie/Euch!

Ahoi euer/Ihr TORBUNKER IV, KLEINE KANALPERLE und Maritimes Viertel – Kultur am Kanal e.


Einladungen zu den diesjährigen Veranstaltungen zum Matrosenaufstand.

Neubenennung der Gustav-Garbe-Brücke

brueckeAm 3.11. (14:30 Uhr) wird die Brücke im Sporthafen Kiel-Wik wieder ihren alten Namen „Gustav-Garbe-Brücke“ erhalten, es sprechen Herr Röttgers und Herr Kuhl.

Sporthafen Kiel-Wik, Kiellinie / Koesterallee

Im Jahr 1930 wurde die neu gebaute Schiffsbrücke der Freien Turnerschaft Wassersport im Stadtteil Kiel-Wik in Erinnerung an den Kieler Gewerkschaftsführer Gustav Garbe (1865 – 1935) nach ihm benannt. 1933 wurde die Benennung durch die Nationalsozialisten rückgängig gemacht, die Turnerschaft wurde aufgelöst. Zum Jahrestag des Matrosn aufstandes am 3. November 2016 erhält die Brücke auf Beschluss der Ratsversammlung ihren alten Namen zurück, um Gustav Garbes Rolle im Kieler Gewerkschaftsleben und bei der Novemberrevolution 1918 zu würdigen. Grußwort: Wolfgang Röttgers, Kulturdezernent Landeshauptstadt Kiel Kurzreferat: Klaus Kuhl, Historiker: „Gustav Garbe – ein Revolutionär?“


Einladungen zu den diesjährigen Veranstaltungen zum Matrosenaufstand.

Die Landeshauptstadt Kiel lädt Sie ein: Freitag 4. November 2016 19 Uhr Rathaus, Ratssaal Fleethörn 9 24103 Kiel

100 JAHRE KIELER MATROSENAUFSTAND DEMOKRATIE ERKÄMPFEN. DEMOKRATIE LEBEN.

Grußwort Wolfgang Röttgers Stadtrat Landeshauptstadt Kiel
Vortrag „Vom Kieler Matrosenaufstand zur Republikgründung. Die deutsche Revolution 1918/19“ Prof. Dr. Peter Brandt FernUniversität Hagen schiff

Prof. Dr. Peter Brandt (geb. 1948) leitete bis März 2014 das Lehrgebiet „Neuere Deutsche und Europäische Geschichte“ an der FernUniversität Hagen und ist Direktor des interdisziplinären Dimitris­Tsatsos­Instituts für Europäische Verfassungswissenschaften (DTIEV). Peter Brandt hat 1973 an der Freien Universität Berlin mit einer Dissertation über die Rekonstruktion der deutschen Arbeiterbewegung 1945/46 am Beispiel Bremens promoviert und sich 1988 an der Technischen Universität Berlin mit einem Werk über die Vor­ und Frühgeschichte der Burschenschaft im Rahmen der Entstehung der deutschen Nationalbewegung im frühen 19. Jahrhundert habilitiert. Seit 1994 ist Peter Brandt Mitglied der SPD, dort tätig in der Historischen Kommission beim Parteivorstand. Neben der wissenschaftlichen Arbeit und akademischer Vortragstätigkeit im In­ und Ausland publiziert Brandt im Bereich Politik und bemüht sich um niveauvolle Popularisierung historischer Themen in Schrift und Wort.

Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen und würden uns freuen, wenn Sie die Einladungen auch über Ihre Kanäle verbreiten. Eintritt frei. Bitte benutzen Sie den Eingang Waisenhofstraße (barrierefrei).

Bei Fragen stehe ich gern zur Verfügung


Was steckt hinter dem Mythos Gorch Fock?

Ausstellung der Universitätsbibliothek zum 100. Todestag des Schriftstellers
Nicht nur in Kiel ist „Gorch Fock“ bestens bekannt, befindet sich hier doch der Heimathafen des gleichnamigen Segelschulschiffes der Bundesmarine. Vor allem in Norddeutschland taucht der Name des Schriftstellers, der als Johann Kinau 1880 auf der Elbinsel Finkenwerder geboren wurde, immer wieder auf: als Bezeichnung für Schulen, Züge oder auch Spirituosen. Zu seinem 100. Todestag widmet ihm die Universitätsbibliothek eine Ausstellung, die am Mittwoch, 12. Oktober, beginnt.

„Mittlerweile ist aus Gorch Fock eine richtige ‚Marke‘ geworden, die vom übergroßen Mythos profitiert“, stellt Rüdiger Schütt fest, der die Ausstellung konzipiert hat. „Das liegt auch daran, dass sein Werk und Leben sehr stark zusammenhängen.“ In seinem Roman „Seefahrt ist not!“ beschreibt Fock 1913 das harte Leben der Fischer an der Elbe. Seine Hauptfigur stirbt schließlich am Skagerrak, einem Teil der Nordsee zwischen Dänemark und Norwegen. Das Buch wurde ein Bestseller – und eine tragische Vorlage für Focks eigenes Leben. „Fock meldete sich im Ersten Weltkrieg freiwillig als Soldat und starb in einer Seeschlacht, genau wie sein Romanheld am Skagerrak. Damit begann schon damals der Mythos um den Autor“, weiß Schütt, Germanist und Mitarbeiter der Universitätsbibliothek.

Später wurden Focks beliebte Geschichten um Abenteuer, Heldentum und dem Überlebenskampf auf See von den Nationalsozialisten missbraucht. Glorifizierung einerseits, Dämonisierung andererseits bestimmen seither das Bild von ihm. „Wir wollen mit der Ausstellung eine Brücke schlagen zwischen den Büchern und dem Menschen, aber vor allem auch hinter den Mythos blicken. Wer war Fock wirklich?“, so Schütt. Die Ausstellung zeigt einen widersprüchlichen Menschen, hin- und hergerissen zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Wertvolle Erstausgaben seiner Bücher stehen neben zahlreichen Exponaten zur Rezeptionsgeschichte und zur „Marke“ Gorch Fock. Als Begleitbuch zur Ausstellung erschien Schütts Biografie über den norddeutschen Schriftsteller.

Das Wichtigste in Kürze:
Was: Ausstellung „Seefahrt ist not! Wer ist Gorch Fock?“
Wann: Mittwoch, 12. Oktober bis Freitag, 2. Dezember 2016
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 22 Uhr, Samstag von 9 bis 20 Uhr, Sonntag von 10 bis 18 Uhr
Wo: Universitätsbibliothek Kiel, Leibnizstraße 9

Weitere Informationen unter:
www.ub.uni-kiel.de/ausstellungen/seefahrt-ist-not-wer-ist-gorch-fock/index.html

Das Buch zur Ausstellung: Schütt, Rüdiger: Seefahrt ist not!: Gorch Fock – Die Biographie. – Darmstadt: Lambert Schneider, 2016. – 224 Seiten, 30 Illustrationen, Porträts. ISBN 3-650-40123-1 – 978-3-650-40123 – Foto/Copyright: Rüdiger Schütt   

Fotoausstellung „Einweg-Erfahrungen“

Geflüchtete Kinder zeigen in der Foto-Ausstellung „Einweg-Erfahrungen“ ihr Bild von Kielicon_2
Zentralbücherei im Neuen Rathaus, Andreas-Gayk-Straße 31, 24103 Kiel, barrierefreier Zugang
Wie nehmen Kinder aus geflüchteten Familien ihre neue Heimat Kiel wahr? Dieser Frage ging die Kieler Studentin Iryna Zamuruieva in einem Fotoworkshop mit elf jungen Syrerinnen und Syrern auf den Grund.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops leben derzeit in der Gemeinschaftsunterkunft in der Wik. Nach einer Einführung in die Grundkenntnisse der Fotografie dokumentierten sie mit einer Einwegkamera, was ihr tägliches Leben prägt und was wichtig für sie ist. Dabei entstanden Fotos von spielenden Kindern, ihrem Umfeld und so manches Selbstporträt.
Diese Fotos sind nicht perfekt – sie zeigen reale Momente im Leben der Kinder und verleihen denjenigen eine Stimme, die sonst leicht überhört werden.


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Nach der Sommerpause geht es endlich wieder los. 

Das KiezKAFFEE geht in die vierte Runde. Am Sonntag, 16.10.2016 öffnen wir ab 15:00 Uhr den Kiosk in der Weimarer Straße.


Führung über den Nordfriedhofp1030779

Der 1878 gegründete parkartige Nordfriedhof ist der größte städtische Friedhof. Er wurde 1878 auf dem Gebiet ehemaliger Schießstände errichtet und hat einen beeindruckenden Gehölzbestand. Friedhofsleiter Frank Wunder lädt am Sonnabend, 8. Oktober, von 11 bis 12.30 Uhr zum Rundgang auf dem Gelände ein. Los geht es am Haupteingang des Friedhofs am Westring, die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen (bis 5. Oktober) unter Tel. 0431/983840, per Mail an Info@heimatbund.de


Grund und Boden | Von Susanne von Bülow + Ruppe Koselleck

Samstag, 9. Juli 18:00 – 21:00, Arkonastraße 1, Block A, Kiel-Wik13528353_280908785596638_3213693037398103417_o
Sehr herzlich laden wir Sie und Ihre Freunde zur Eröffnung der Kunst-Ausstellung GRUND UND BODEN: Planierwalzendrucke zu Grundstückspreisen ein. Susanne von Bülow und Ruppe Koselleck zeigen am Samstag, den 9. Juli, 18 Uhr in der Arkonastraße 1 in Kiel die Ergebnisse ihrer performativen Bodenuntersuchung in der Landeshauptstadt. Koselleck und von Bülow drucken quadratmeterweise Grund und Boden zum exakten kommunalen Richtwert.
DENN NICHT DER KÜNSTLER – DIE LAGE MACHT DEN PREIS!

Begrüßung: Ingrid Lietzow,  Maritimes Viertel – Kultur am Kanal e.V., Peter Todeskino, Bürgermeister der Landeshauptstadt Kiel, Einführung: Verena Voigt, Gesellschaft für zeitgenössische Konzepte e.V.. Die Ausstellung wird mit einer RAP-Performance von Karam & seinen Freunden eröffnet

Wer sich am 7. oder 8. Juni 2016 durch Kiel bewegt, kann mit etwas Glück die Planierwalzenperformance beobachten, wenn sich die beiden Konzeptkünstler mit einer Planierwalze über Deckel, Böden und Kopfgestein hindurchdrucken…und ein sorgfältig pigmentierte Prägedrucke und Grafiken von Kiel erstellen. (ALLE ANGABEN SIND UNTER ZEITLICHEM VORBEHALT.) Am Donnerstag, 7. Juli wird am Eichenbergskamp in Diedrichsdorf (10.15-11.15 Uhr), in der Wahlstraße in Ellerbeck (12-13 Uhr), am Ostseekai (14 Uhr) und ab 15.30 Uhr in Holtenau gedruckt. Am Freitag, den 8. Juli im Schlossquartier, im Bäckergang, im Niemandsweg (11.30-12.30 Uhr) und in der Wik (ab 13 Uhr).

Träger des Projekts ist die Gesellschaft für zeitgenössische Konzepte e.V. Gefördert wird es vom Ministerium für Justiz, Kultur und Europa des Landes Schleswig-Holstein und dem Amt für Kultur und Weiterbildung der Landeshauptstadt Kiel. Die Bewohnerinnen und Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft Arkonastraße werden mit Unterstützung des Vereins Maritimes Viertel e.V. im Bereich Kommunikation (Fotografische Dokumentation, Facebook) und Ausstellungsplanung eingebunden. Hier wird die Ausstellung nach dem Druck auch gemeinsam gehängt.

Foto: Susanne von Bülow und Ruppe Koselleck für Grund und Boden

Bilder vom 7. Juli 2016, Kiel-Ellerbek und -Wik und

https://www.flickr.com/photos/96159543@N05/albums/72157667970735253


Ganz Kiel blickt Richtung Wikkiez foto 1

  • Der Anscharkiez in Kiel Wik, wie auch das gesamte Marinequartier, beginnen sich zu verändern.
  • Wohin geht die Reise?
  • Welcher Nachrichtenbrocken ist valide?
  • Was passiert als Nächstes?
  • Wie sieht die gemeinsame Zukunft aus und wie kann ich ein Teil von deren Entstehung werden?
  • Was sind die Bedürfnisse der Anderen, die ebenfalls Teil dieser Reise sind?

Fragen über Fragen…Kiez foto 2

ARGE3A, will Menschen auf dieser Reise des Ortes mitnehmen, Geschichten hören und auch eigene Geschichten schreiben. Das Ziel ist eine überspannende Erzählung, in der sich Jeder wiederfindet, aufgehoben und mitgenommen fühlt.

Das Wir ist wichtig für die Gemeinschaft. ARGE3A unterstützt Wir-Werdung an diesem Ort mit wechselnden Formaten – stay tuned.

Das KiezKAFFEE geht in die zweite Runde. Am Samstag, 9.7. öffnen wir ab 15:00 Uhr wieder den Kiosk in der Weimarer Straße. Kommt zahlreich, sagt es gerne weiter und bringt Eure Tassen mit.

mehr …


Werden auch Sie ein Teil der längsten Lichterkette der Welt!

280x210xnok-romantika01.jpg.pagespeed.ic.SSvj1aFCVjPünktlich zum meteorologischen Herbstbeginn geht es am 03. September 2016 in Schleswig-Holsteins Landeshauptstadt wieder so richtig romantisch zu! Denn dann findet am Nord-Ostsee-Kanal zum inzwischen zehnten Mal die „NOK-Romantika“ statt. Rund 30 000 Menschen werden auf der Strecke zwischen Kiel und Brunsbüttel in verschiedenen Orten den Abendhimmel zur gleichen Zeit zum Leuchten bringen!

Doch bevor es soweit ist, wird ab dem frühen Nachmittag in Kiel an vielen Abschnitten des Nord-Ostsee-Kanals ein farbenfrohes Volksfest gefeiert. Wie im vergangenen Jahr präsentieren sich zahlreiche Unternehmen, Vereine und Verbände und sorgen bei Groß und Klein für viel Spaß und Action!

Bei einsetzender Dämmerung genießen Besucher der vielen Veranstaltungsorte entlang des Kanals einen atemberaubenden Blick auf die „NOK-Romantika“: Von Kiel-Holtenau bis nach Suchsdorf sollen auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Fackelträger entlang des Nord-Ostsee-Kanals das Wasser, den Himmel und die Gemüter erstrahlen lassen! Deshalb sind alle Kieler und Besucher dazu aufgerufen, sich an der Aktion zu beteiligen! nok_romantikaBringen Sie Ihre Freunde, Familie oder Arbeitskollegen mit, denken Sie an die Picknickdecke und ein paar Snacks und machen Sie sich auf den Weg zum Nord-Ostsee-Kanal!

Wer eine ganz besondere Perspektive auf das Spektakel gewinnen möchte, kann auch an einer romantischen Lichterfahrt mit der „Wappen von Boizenburg“ oder anderen Fahrgastschiffen teilnehmen.

Das Lichterfest startet ab ca. 19:00 Uhr mit Beginn der Dämmerung. Jeder sollte eine Fackel, Laterne oder Taschenlampe mitbringen. Den Höhepunkt des Fests erleben Sie gegen 21:00 Uhr, wenn das traditionelle akustische Signal von den Besuchern gleichzeitig abgegeben wird: Machen Sie doch einfach mit und bringen Sie Tröten, Rasseln und Trillerpfeifen mit an den Kanal!

Programm an Land

„SCHLEUSENMEILE BRUNSBÜTTEL“ mit
– WalkingActs mit Licht & Feuer
– ADFC-Fahrradparcours
– Fackelverkauf der Jugendfeuerwehr
– Kulinarischem (Flammkuchen, Wein, Grill, Crêpes, Mandeln)
– Teelicht-Motiven für Kinder
– Unterhaltungs- und Livemusik bei den Gastronomen am NOK „Zum Yachthafen“ und „Torhaus“
– Modellschiffen im Wasserbecken
Promenade und Gustav-Meyer-Platz (Nordseite), ab 18:00 Uhr280x210xnok-romantika03.jpg.pagespeed.ic.EShDy5y8nT

Lichterfeste entlang des Kanals auf der Nordseite in

Kudensee, Buchholz, Burg, Fähranleger Hochdonn, Fähranleger Hohenhörn, Kanalkilometer 24,5, Fischerhütte/Offenbüttel, Fähre Breiholz, Nübbel, Rendsburg, Café Restaurant Brückenterrassen, Sehestedt, Gut Warleberg, Groß Nordsee, Neuwittenbek, Kiel–Holtenau, Schiffercafé am Tiessenkai

Lichterfeste entlang des Kanals auf der Südseite in

Brunsbüttel/Strandbar Copacanala, Kudensee/Pionieranleger, Schöpfwerk Wilsterau, Bornholt, Grünental, Fischerhütte, Oldenbüttel, Schülp, Westerrönfeld, Osterrönfeld, Schacht-Audorf, Brauer’s Aalkate Rade, Kleinkönigsförde, Kiel-Wik
Lichterfeste größtenteils ab 19:00 Uhr, mit verschiedenen Programmpunkten, für das leibliche Wohl ist gesorgt, teilweise Grillen und Stockbrotbacken in der Feuerschale für Kinder

(alle Angaben ohne Gewähr)

Termin:

10. NOK-Romantika am 03. September 2016

Das Lichterfest startet ab ca. 19:00 Uhr mit Beginn der Dämmerung. Jeder sollte eine Fackel, Laterne oder Taschenlampe mitbringen. Den Höhepunkt des Fests erleben Sie gegen 21:00 Uhr, wenn das traditionelle akustische Signal von den Besuchern gleichzeitig abgegeben wird: Machen Sie doch einfach mit und bringen Sie Tröten, Rasseln und Trillerpfeifen mit an den Kanal! Lichterfeste größtenteils ab 19:00 Uhr, mit verschiedenen Programmpunkten, für das leibliche Wohl ist gesorgt, teilweise Grillen und Stockbrotbacken in der Feuerschale für Kinder

mehr: Rendsburg Touristik


Landpartie – Kieler Förde

Unbenannt1Großstadtflair und Ostseestrand
Kurs auf Kiel! So – auf dem Wasserweg nämlich – landen viele Besucher zum ersten Mal in der Stadt: Auf einem der vielen Kreuzfahrtschiffe, die Kiel anlaufen, oder mit einer der Ostseefähren. Auf dem Weg nach Skandinavien ist die Stadt an der Förde meist nur ein kurzer Zwischenstopp. Das ist schade, denn Kiel hat viel zu bieten.

Immer und vor allem Wasser: Schließlich ist die Kieler Förde eine Ausbuchtung der Ostsee, durch Gletscherbewegungen in der letzten Eiszeit entstanden. Der Hafen mit den Kreuzfahrtterminals befindet sich im Zentrum der Stadt. Nur einen Steinwurf entfernt liegen Einkaufsstraßen mit kleinen Geschäften und Gastwirtschaften.Romantika am Nord-Ostsee-Kanal: Lichterfest zum neunten Mal!

Video NDR: Kurs auf Kiel!


sar

Ihre Spende hilft, Leben zu retten.

Rettung aus Seenot erfordert Können, Erfahrung, Mut. Und Ihre Spende. Ohne jegliche Steuergelder sind wir unabhängig vom Staat – für ein einziges Ziel: Die Rettung von Menschen aus Seenot. Unterstützen Sie die Seenotretter, die ihr eigenes Leben selbstlos für Andere einsetzen. Frei nach dem Motto: retten statt reden!


 Das alte Kiel ist nicht verloren – das Modell steht in der TMS, Heimat des Verein Maritimes Viertel – Kultur am Kanal e. V.

nikolai kleinEin Stück altes Kiel ist zur Zeit im Immobilien-Zentrum der Förde-Sparkasse in der Holstenstraße zu sehen. Mit Unterstützung des Vereins Maritimes Viertel – Kultur am Kiel-Kanal e. V., in dessen vom Verein genutzten Räumen die Ausstellung steht, präsentiert Modellbauer Kuntze Teile der dreidimensionalen Nachbildung des Kiel´s der 1920er Jahre.
Dreieinhalb Jahre lang bauten Langzeitarbeitslose im Rahmen einer Arbeitsgelegenheit auf dem Gelände des Seefischmarkts die Kieler Altstadt so nach, wie sie sich den Kielern und ihren Besuchern um 1930 zeigte (wir berichteten). Zudem entstanden etliche Einzelmodelle wie die Levensauer Hochbrücke oder der Hauptbahnhof. Nun wird das Projekt, das vom Jobcenter Kiel zusammen mit der „inab Ausbildungs- und Beschäftigungsgesellschaft des bfw mbH“ initiiert wurde, zum Ende September eingestellt.
Ideengeber und Anleiter des Projekts war der Modellbauer Jürgen Kuntze. Für ihn wie für die aktuell etwa 20 Teilnehmer kam das Ende völlig überraschend. „Die Teilnehmer waren immer begeistert und sehr engagiert dabei. Über das jetzt bevorstehende Ende sind alle bitter enttäuscht“, berichtete Kuntze fest, der vor der Frage stand, was nun mit den Modellen passieren soll.
„Wir haben erkannt, dass dringend ein Raum für dieses einmalige Projekt benötigt wird und wollen hier helfen“, sagte Mattsson. Und so zog das „Historische Kiel“ Mitte 2013, finanziert von der inab, von Wellingdorf in die Wik.
Hier in der Arkonastrasse 1, der Heimat des Verein Maritimes Viertel e. V., ist das „Alte Kiel“ von Jung und Alt zu bewundern. Anmeldung: Peter Mattsson, peter(at)mattsson.de oder 0151 21247791

Hier: Bilder auf flickr!


Die Ausstellung, die keiner sehen durfte!

verbot

Als hätte man es vorhergesehen: Betreten des Grundstücks verboten! Wie wahr …!

10 x 10 x 10 fotografische Annäherungen an das Maritime Viertel

shapeimage_210 Fotografinnen und Fotografen haben 10 besondere Orte innerhalb des Maritimen Viertels Kiel erkundet und stellen jeweils 10 Fotografien gemeinsam aus und warten auf Besucher, doch die Halle ist aus sicherheitstechnischen Gründen für die Öffentlichkeit nicht zugänglich! Hört, hört …!

So wird ehrenamtliches Engagement im Keime erstickt!

 

 


Kiel erkundenkleinP1010347

Mit seinem Flair und maritimen Charme ist Kiel die Metropole in Schleswig-Holstein. Sie bietet seinen Gästen Stadtleben pur, mit tollen Shopping-, Kultur-, und Naturerlebnissen. Gehen Sie auf Entdeckungstour und genießen Sie Ihren Aufenthalt in der Fördestadt an der Ostsee.

Hier: Video Kulturmeilenfest 2013


wsc

Singing Wik (Fotos: www.maritimesviertel.de)

Die WIKER CHORVEREINIGUNG VON 1876 KIEL e.V. ist ein gemischter Chor und braucht Verstärkung

Wir freuen uns über jede Stimme, die mit uns übt und uns bei Konzerten unterstützt. Sie darf gerne noch jung und ungeübt sein – ältere und erfahrene Stimmen sind da. Notenkenntnisse sind keine Voraussetzung – auch wir müssen überwiegend ohne diese hilfreichen Kenntnisse auskommen. Sie wissen nicht ob Sie Sopran, Alt, Tenor oder Bass singen? Macht nichts – da hilft unser Chorleiter. Keine Angst: Niemand muss vorsingen!
Rufen Sie uns an, kommen Sie einfach mal zur Probe vorbei, schnuppern Sie ein paar Wochen Chorluft und Geselligkeit und wenn es Ihnen gefällt, werden Sie einfach Mitglied bei uns.

Wir proben jeden Dienstag von 19:45 Uhr bis 21:45 Uhr
im Polizei-Sportvereinsheim, Kappelner Str. 20.
Wir singen deutsche Volkslieder, Lieder aus früheren Epochen und in fremden Sprachen, weltliche und geistliche Lieder, aber auch Gospels – also Vielerlei!

siehe auch: www.wiker-chorvereinigung-kiel.de

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